Unser 50ppm Silberwasser-Test vom Juli 2019

(Alle Fabrikate hatten Herstellerangaben von 50ppm.)

Labor-Analysen

Labor
https://lavandinum.shop/kolloidales-silber/ Myron (v. Werner Kühni) Herstellerabgabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,4 mg/l
https://www.silberstab.de/ silionic von medionic Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,3 mg/l
silber-wasser.eu Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 26,1 mg/l Mit Abstand das beste Ergebnis und somit empfehlenswert!
https://www.pestalozzi.de/category/ kolloidales-silber.14233.html Pestallozi-Apotheke Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 8,21 mg/l Enthält mit Abstand das wenigste Silber bei den fertigen Silberwassern.
https://www.gosilver.de/ mit dem goSilver hergestellt (Geräteeinstellung „50“) gemäß ICP-Analyse 5,2 mg/l
Unser Silberwasser-Test im Juli 2019 Ziel war, herauszufinden, was Hersteller von fertigem Silberwasser ihren Kunden liefern, wenn sie 50 ppm anbieten. Die Produkte wurden regulär im Versandhandel bestellt. Alle hatten den Aufdruck 50 ppm. Eine Probe haben wir zusätzlich mit einem Heimgerät selber angefertigt. Die gelieferten Flaschen blieben bis zur Entnahme der Proben ungeöffnet und wurden nach Abfüllen in ein 50ml Probenfläschen unverzüglich an ein Labor eingesandt. Das Labor ermittelte den Silbergehalt nach dem ICP- Verfahren. Unter Insidern ist schon immer bekannt, dass es eine erhebliche Differenz zwischen den ppm-Werten der Herstellung und denen der Labor-Analysen gibt. Die Gründe sind nicht alle, aber weitgehend bekannt: Bei der Herstellung wird die Silberabscheidung nach der Lehre Faradays ermittelt, die immer noch wissenschaftlich anerkannt ist. Diese Silberabscheidung beinhaltet auch die Ablagerungen (Silberoxyd) und sogenannte „Dendriten“ (feinste Silberpartikel), die sich während der Herstellung an den Silber-Elektroden bilden und die zum Schluss abgewischt werden. Da diese niemals mit ins Labor kommen, kann deren Gewicht dort bei der Analyse zur Bestimmung des Silbergehaltes auch nicht hinzugezogen werden. Außerdem wird für das angewandte ICP-Verfahren gefiltert. Das hat zur Folge, dass ein Teil des Silbers im Filter verbleibt und der andere durch den Filter hindurch geht. Selbstverständlich führt auch das zu Differenzen zum ursprünglichen Wert bei der Herstellung. Alle diese Punkte muss der Normal-Anwender gar nicht wissen und es ändert sich auch nichts an der üblichen Anwendung, die allein auf Erfahrung von Millionen beruht. Die Labor-Analysen sind lediglich geeignet, Vergleiche zwischen Produkten oder Geräten zu machen. Zu erwarten sind bei Herstellung von 50 ppm Labor-Werte von 15 bis 17 mg/l. Der Begriff „ppm“ wird in Laboren nicht mehr verwendet. (1 mg/l = 1 ppm) Bei der Selbstherstellung von 50 ppm Silberwasser mit ordentlichen Geräten werden diese Werte von 15 bis 17 mg/l auch erreicht. Wie unser Test ergab, leider nicht von allen Anbietern von fertigem Silberwasser. Ebenso enttäuscht das Ergebnis der selbst hergestellten Probe, die mit Abstand den schlechteste Wert ergab.(5,2 mg/l) Allerdings gab es auch ein überaus positives Ergebnis von 26,1 mg/l. (siehe unser Testsieger)

Unser 50ppm Silberwasser-Test vom Juli 2019

(Alle Fabrikate hatten Herstellerangaben von 50ppm.)

Labor-Analysen

silber-wasser.eu Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 26,1 mg/l Mit Abstand das beste Ergebnis und somit empfehlenswert!
https://lavandinum.shop/kolloidales-silber/ Myron (v. Werner Kühni) Herstellerabgabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,4 mg/l
https://www.silberstab.de/ silionic von medionic Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,3 mg/l
Labor
https://www.pestalozzi.de/category/ kolloidales-silber.14233.html Pestallozi-Apotheke Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 8,21 mg/l Enthält mit Abstand das wenigste Silber bei den fertigen Silberwassern.
https://www.gosilver.de/ mit dem goSilver hergestellt (Geräteeinstellung „50“) gemäß ICP-Analyse 5,2 mg/l
Unser Silberwasser-Test im Juli 2019 Ziel war, herauszufinden, was Hersteller von fertigem Silberwasser ihren Kunden liefern, wenn sie 50 ppm anbieten. Die Produkte wurden regulär im Versandhandel bestellt. Alle hatten den Aufdruck 50 ppm. Eine Probe haben wir zusätzlich mit einem Heimgerät selber angefertigt. Die gelieferten Flaschen blieben bis zur Entnahme der Proben ungeöffnet und wurden nach Abfüllen in ein 50ml Probenfläschen unverzüglich an ein Labor eingesandt. Das Labor ermittelte den Silbergehalt nach dem ICP-Verfahren. Unter Insidern ist schon immer bekannt, dass es eine erhebliche Differenz zwischen den ppm-Werten der Herstellung und denen der Labor-Analysen gibt. Die Gründe sind nicht alle, aber weitgehend bekannt: Bei der Herstellung wird die Silberabscheidung nach der Lehre Faradays ermittelt, die immer noch wissenschaftlich anerkannt ist. Diese Silberabscheidung beinhaltet auch die Ablagerungen (Silberoxyd) und sogenannte „Dendriten“ (feinste Silberpartikel), die sich während der Herstellung an den Silber-Elektroden bilden und die zum Schluss abgewischt werden. Da diese niemals mit ins Labor kommen, kann deren Gewicht dort bei der Analyse zur Bestimmung des Silbergehaltes auch nicht hinzugezogen werden. Außerdem wird für das angewandte ICP-Verfahren gefiltert. Das hat zur Folge, dass ein Teil des Silbers im Filter verbleibt und der andere durch den Filter hindurch geht. Selbstverständlich führt auch das zu Differenzen zum ursprünglichen Wert bei der Herstellung. Alle diese Punkte muss der Normal-Anwender gar nicht wissen und es ändert sich auch nichts an der üblichen Anwendung, die allein auf Erfahrung von Millionen beruht. Die Labor- Analysen sind lediglich geeignet, Vergleiche zwischen Produkten oder Geräten zu machen. Zu erwarten sind bei Herstellung von 50 ppm Labor-Werte von 15 bis 17 mg/l. Der Begriff „ppm“ wird in Laboren nicht mehr verwendet. (1 mg/l = 1 ppm) Bei der Selbstherstellung von 50 ppm Silberwasser mit ordentlichen Geräten werden diese Werte von 15 bis 17 mg/l auch erreicht. Wie unser Test ergab, leider nicht von allen Anbietern von fertigem Silberwasser. Ebenso enttäuscht das Ergebnis der selbst hergestellten Probe, die mit Abstand den schlechteste Wert ergab.(5,2 mg/l) Allerdings gab es auch ein überaus positives Ergebnis von 26,1 mg/l. (siehe unser Testsieger)

Unser 50ppm Silberwasser-Test vom Juli 2019

(Alle Fabrikate hatten Herstellerangaben von 50ppm.)

Labor-Analysen

silber-wasser.eu Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 26,1 mg/l Mit Abstand das beste Ergebnis und somit empfehlenswert!
https://lavandinum.shop/kolloidales-silber/ Myron (v. Werner Kühni) Herstellerabgabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,4 mg/l
https://www.silberstab.de/ silionic von medionic Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 14,3 mg/l
Labor
https://www.pestalozzi.de/category/ kolloidales-silber.14233.html Pestallozi-Apotheke Herstellerangabe 50ppm gemäß ICP-Analyse 8,21 mg/l Enthält mit Abstand das wenigste Silber bei den fertigen Silberwassern.
https://www.gosilver.de/ mit dem goSilver hergestellt (Geräteeinstellung „50“) gemäß ICP-Analyse 5,2 mg/l
Unser Silberwasser-Test im Juli 2019 Ziel war, herauszufinden, was Hersteller von fertigem Silberwasser ihren Kunden liefern, wenn sie 50 ppm anbieten. Die Produkte wurden regulär im Versandhandel bestellt. Alle hatten den Aufdruck 50 ppm. Eine Probe haben wir zusätzlich mit einem Heimgerät selber angefertigt. Die gelieferten Flaschen blieben bis zur Entnahme der Proben ungeöffnet und wurden nach Abfüllen in ein 50ml Probenfläschen unverzüglich an ein Labor eingesandt. Das Labor ermittelte den Silbergehalt nach dem ICP-Verfahren. Unter Insidern ist schon immer bekannt, dass es eine erhebliche Differenz zwischen den ppm-Werten der Herstellung und denen der Labor-Analysen gibt. Die Gründe sind nicht alle, aber weitgehend bekannt: Bei der Herstellung wird die Silberabscheidung nach der Lehre Faradays ermittelt, die immer noch wissenschaftlich anerkannt ist. Diese Silberabscheidung beinhaltet auch die Ablagerungen (Silberoxyd) und sogenannte „Dendriten“ (feinste Silberpartikel), die sich während der Herstellung an den Silber-Elektroden bilden und die zum Schluss abgewischt werden. Da diese niemals mit ins Labor kommen, kann deren Gewicht dort bei der Analyse zur Bestimmung des Silbergehaltes auch nicht hinzugezogen werden. Außerdem wird für das angewandte ICP-Verfahren gefiltert. Das hat zur Folge, dass ein Teil des Silbers im Filter verbleibt und der andere durch den Filter hindurch geht. Selbstverständlich führt auch das zu Differenzen zum ursprünglichen Wert bei der Herstellung. Alle diese Punkte muss der Normal-Anwender gar nicht wissen und es ändert sich auch nichts an der üblichen Anwendung, die allein auf Erfahrung von Millionen beruht. Die Labor-Analysen sind lediglich geeignet, Vergleiche zwischen Produkten oder Geräten zu machen. Zu erwarten sind bei Herstellung von 50 ppm Labor-Werte von 15 bis 17 mg/l. Der Begriff „ppm“ wird in Laboren nicht mehr verwendet. (1 mg/l = 1 ppm) Bei der Selbstherstellung von 50 ppm Silberwasser mit ordentlichen Geräten werden diese Werte von 15 bis 17 mg/l auch erreicht. Wie unser Test ergab, leider nicht von allen Anbietern von fertigem Silberwasser. Ebenso enttäuscht das Ergebnis der selbst hergestellten Probe, die mit Abstand den schlechteste Wert ergab.(5,2 mg/l) Allerdings gab es auch ein überaus positives Ergebnis von 26,1 mg/l. (siehe unser Testsieger)